Geschenkideen aus der Gemeinde Kronau

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Vun oins bis siebzisch un noch meh... - die Zeit beim Krunämä Umzug bleibt steh!

09.02.2010 - (von Frieder Scholtes) „Mit schmetterndem Getöse“, die Wintergeister austreiben, so wird manchmal die Fastnacht beschrieben. Das passte beim 29. Remake des Kronauer Fastnachtsumzugs wie die Faust aufs Auge. Erhitzt waren sie alle, die gut 15.000 von der Polizei geschätzten Zuschauer und die Teilnehmer von 70 bunt maskierten Gruppen, die in unnachahmlicher Art ihrer Phantasie freien Lauf gelassen hatten. Der Oberzugmarschal der Kronauer Karnevalsgesellschaft Bernhard Mildenberger hatte seine Untertanen auf die Reise durch die in vier bis fünf Reihen stehen Zuschauer geschickt. Diese waren aber bald von den Akteuren kaum zu unterscheiden, denn zusammen mit den Kronauer Guggemusiken „Phönix“ und „Bärämaddl“ mischten weitere Artgenossen aus Forst, Stutensee-Büchig, Weiher und Walldorf das Narrenvolk kräftig auf. Der Musikverein Kronau brachte mit ihren Sängern Günter Himmelsbach und Ingo Knaus das lustige Volk ebenso in Schwung wie der Fanfarenzug aus Wiesental und die Badner Schalmeien aus Philippsburg. Das Kronauer Prinzenpaar ihre Lieblichkeit „Andy I. vum Kislauer Schloss“ und seine Tollität „Mark I. vum Cafe Achteck“ blickten von ihrem Komiteewagen auf ihre Gefolgschaft, auf den „Zwingerclub“, die „Inder“, die „Radägickel Mafia“, „Schwester Lydia“ mit ihrem Beklemmung auslösenden Dekolltè und auf die „Rathaus-Wikinger“. Die Fußballer „suchten mit ihren Metzgern die Sau“, die Freunde von Prinz Marc Sattler stellten die „Söhne der Wüste“ dar. Die von „Tiger von Eschnapur“ vom Club Kiesbruch um die Oberfastnachter Stefan und Torsten Moch belebten ebenso das muntere Getümmel wie die „Kronauer Gospelsingers“ und die „Immerlustigen“ der TSG. Die „Kreuzritter“ des TTC fürchteten weder die „Geischdäschdund“ der Flotten Lotte und auch nicht die „Spinnebä“ der Wilden 13“. Die Fasenachter aus Bad Schönborn, Odenheim, Östringen, Weiher, Waghäusel, Karsldorf, Forst, Nußloch und vielen Umkreisgemeinden sind ständige Teilnehmer der Kronauer „Stroße- Fasenacht“. Auch acht befreundete Karnevalsgesellschaften wie der OKC Odenheim, der KC St. Ilgen, der Elferat Ubstadt, der KAGE Hambrücken, des Karnevalskomitee Hilsbach, den Bockwedd´l Karlsdorf , den Wicker-Wacker Östringen und der KG Büchenau sangen und schunkelten auf ihren Komiteewagen. Trotz allem Blöd- und Unsinn hatten die Jugendschutzteams des Landratsamtes, die Polizei und das DRK viel Arbeit. Basis der 5 Teams war erneut das Feuerwehrhaus. Über die Ergebnisse des Jugendschutzes wird nach den närrischen Tagen gesondert zu berichten sein. Aber nicht nur als Gastgeber der Jugendschutzteams war die Freiwillige Feuerwehr am Umzugstag gefragt. Auch die Zugsicherung und Ordnungsdienst entlang der Zugstrecke sowie diverse Absperrmaßnahmen waren bei den Floriansjüngern wieder in besten Händen. Ebenso wie die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs unermüdlich im Dienste der Fastnacht im Einsatz sind, nicht zuletzt um die Auswüchse zu beseitigen und Schäden, die einige Vandalen hinterlassen haben, zu reparieren. Der Umzug hat leider für das Jugendamt, die Polizei, auch für den Sanitätsdienst und ganz besonders für manche Jugendliche unangenehme Nachwirkungen.
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Verkehrslärm und Sicherheit - Gemeinderat diskutiert Maßnahmen an der L 555

09.02.2010 - (von Armin Einsele) Ein Anwohner in der Kronauer Rosenstraße hatte den Stein mit einem Vorschlag ins Rollen gebracht. Die zunehmende Verkehrsdichte auf der L 555, im Ortsjargon auch als Umgehungsstraße bezeichnet, bringt immer höhere Lärmbelastungen für die angrenzende Einwohnerschaft mit sich. Daneben hat sich vor einiger Zeit ein tödlicher Unfall nach einem missglückten Überholmanöver ereignet.
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Faschingsveranstaltungen in Kronau

08.02.2010 - Kronau (ih): Der Einstieg in die närrische Kampagne der Kronauer Karnevalsgesellschaft (KroKaGe) 2009/2010 hat bei der Gemeinde Kronau bereits mit dem Prinzenball und der kürzlich stattgefundenen Prunksitzung begonnen. Über die nun kommende heiße Phase der fünften Jahreszeit stehen die folgenden Veranstaltungen in Kronau an: Am Schmutzigen Donnerstag, den 11. Februar 2010 ist um 17.00 Uhr die Rathausstürmung der KroKaGe angesagt. Nach erfolgreichem Sturm werden das Ortsoberhaupt und seine Bediensteten zum Feiern mit der Unterhaltungsband „Querbeet“ zum ersten Mal in das Vereinsheim des Hundesportvereins Kronau, Im Sportzentrum, abgeführt. In der Kronauer Mehrzweckhalle findet der „Große Maskenball“ statt, welcher durch die Turn- u. Sportgemeinde (TSG), den VfR „Olympia“ und den Gesangverein „Frohsinn“ zusammen mit der Tanzband „Talisman“ ab 19.61 Uhr veranstaltet wird. Ebenfalls an diesem Abend kann auch im Unterstellgebäude des VfR „Olympia“ ab 19.61 Uhr mit dem Förderverein des VfR und der Unterstützung der Tanzband „Honey’s“ Karneval gefeiert werden.
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Heimatverein ehrt fast 100 Mitglieder beim 10- jährigen Jubiläum

08.02.2010 - (von Frieder Scholtes) „Noch ein Verein“, so dachten viele Kronauer, als sie im Februar 2000 von der Absicht hörten, dass ein Heimatverein in die vielfältige Kronauer Vereinslandschaft integriert werden sollte. Auch Josef Wittek als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Kronauer Vereine, dachte zunächst so und selbst Bürgermeister Jürgen Heß, der die Gründung veranlasste hatte, war nicht ganz ohne Bedenken. Aber der Erfolg zerstreute schnell alle Befürchtungen, denn schon in die Teilnehmerliste der Gründungsversammlung trugen sich 24 Personen ein und binnen Jahresfrist waren bereits 94 Vereinsmitglieder zu verzeichnen. Der Bürgermeister war damals vom Gedanken beseelt, dass man dem Heimatgedanken in Kronau sprichwörtlich eine Heimat geben müsste. „Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“, zitierte das Ortsoberhaupt in seiner Festansprache Herbert Grönemeyer. Wie sehr dieses Gefühl in Kronau verwurzelt ist, bekräftigte der Heimatvereinsvorsitzende Josef Wittek, der am Jubiläumstag 267 Mitgliedern vorsteht. Heribert Rech, MdL und Innenminister des Landes Baden Württemberg war der prominenteste Gast der Jubiläumsfeier. „Heimat ist für die Menschen notwendig, sie ist nicht nur etwas Körperliches, sondern tief in den Menschen verwurzelt. Der Heimatgedanke ist in Kronau noch ganz besonders ausgeprägt, wie ich meinem stetigen Studium des Kronauer Mitteilungsblattes entnehmen kann“, sagte der Innenminister und überbrachte nicht nur seine Glückwünsche, sondern auch eine ausgefüllte Beitrittserklärung. Grußworte sprach auch Pfarrer Bernd Kempf, der dem Verein für die Wiederbelebung des kirchlichen Brauchtums, wie der „Weihe der Werzwische“ und der Herausgabe des Werzwischbüchleins dankte. Mit der Einführung der Seelsorgeeinheit würden sich für den Verein auch in diesem Bereich neue Aufgaben erschließen, mutmaßte der Geistliche. „Der Heimatverein ist ein sehr rühriger Verein mit vielen selbst auferlegten Aufgaben. Diese sind vielfältig und alle von großer Bedeutung“, sagte Bürgermeister Heß und ging in seinem Rückblick auf die ersten Anfänge des Vereins unter dem damaligen Vorsitzenden Roland Just ein. Schon wenige Monate nach der Gründung hatte der Heimatverein eine Ausstellung zum Tag des offenen Denkmals auf die Beine gestellt. Wenig später brachte der Heimatverein ein Volkstheater auf die Bretter der Mehrzweckhallenbühne. Mit dem Premierenwerk „En Monn vor d`Ros´l“ wurde das Heimattheater mit dem späteren Namen „Krunämä mit Kuddl un Labbä“ gegründet, das in eine einzigartige Erfolgsgeschichte mündete. Auf die Fahne geschrieben haben sich die Mitglieder auch den Erhalt der Krunämä Muddersproch und viele urkrunämärische Ausdrücke, die in einem Buch festgehalten sind. Das Ortsippenbuch von Josef Seitz und Niko Vurnik führte die Kronauer auf die Spur ihrer Altvorderen und hauchte der örtlichen Ahnenforschung Leben ein. Ein Schleppertreffen wurde in den jährlichen Terminkalender integriert und der ausgebaute Speicher der alten Schule zum Vereinsdomizil ausgebaut. Einen großen Wunsch haben die emsigen Mitglieder schon vor längerer Zeit beim Bürgermeister und Gemeinderat geäußert, die Übernahme des Forsthauses z.B. als Heimatmuseum. „Die Gemeinde überprüft dies im Rahmen der Verplanung des Forsthausareals als eine Möglichkeit“, versicherte das Ortsoberhaupt. Aber auch volksbildungsmäßig ist der Verein unterwegs. Etliche Vorträge von Dr. Werner Streckfuß über die fernere und jüngere Geschichte Kronaus fanden eine interessierte Zuhörerschar. Eine riesengroße und finanziell anspruchsvolle Aufgabe hat sich der Heimatverein mit der Erhaltung und Instandsetzung der Kronauer Kleindenkmale gestellt. Zipperlins Grabstein, Kreuz und Gedenkstein auf dem Friedhof, das Kriegerdenkmal in der Ortsmitte und jüngst das Waldkreuz wurden auf Kosten des Vereins restauriert, wobei die Vereinsmitglieder in viel Eigenleistung selbst Hand anlegten. Die Kleindenkmale zu dokumentieren, sie in den Köpfen der Bürger zu halten und sie Fremden zu erschließen, das ist ein ganz besonderes Anliegen. Zwei Hinweistafeln, die in der Ortsmitte und beim Einkaufszentrum angebracht werden, übergaben Josef Wittek und dessen Vertreter Thorsten Moch, der auch die Moderation des Abends übernommen hatte, an Bürgermeister Jürgen Heß. Mit Dank und Anerkennung bedachte der Heimatverein beim Ehrungsabschnitt schließlich 21 Gründungsmitglieder und 72 Getreue, die bereits im Entstehungsjahr beigetreten sind. Die Alphornbläser Theo Ritschel, Andreas Ritschel und Burkard Kehrer sorgten für die musikalische Umrahmung des Festabends. Mannigfaltig sind die weiteren Aufgaben, die sich der Heimatverein gestellt hat und großartig ist der Zusammenhalt der Mitglieder. Für sie, wie auch für den Laudator Jürgen Heß gelten die Worte von Horst Bienek: „Heimat kann man nicht vererben, sie ist in meinem Kopf und sie ist in meiner Seele“. Bei vielen guten Gesprächen und einem vortrefflichen Buffet sowie köstlichem Flüssigen wurden diese Gedanken vertieft.
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29. großer Faschingsumzug wird sich wieder durch die Gemeinde Kronau schlängeln

03.02.2010 - (von Ismene Heß): Am Sonntag, den 07. Februar ist es soweit. Der 29. große Faschingsumzug der KroKaGe wird sich ab 13.31 Uhr mit großem Hellau und Hallo durch die Gemeindestraßen schlängeln und schieben. Seit Oktober letzten Jahres bereits hat der neue Oberzugmarschall Bernhard Mildenberger alle Narren aufgerufen, sich für den Umzug anzumelden. Seine enormen Vorarbeiten hat er nunmehr abgeschlossen. Das Zugprogramm steht mit 70 Zugnummern und die Narren sitzen bereits in den Starlöchern. Teilnehmer sind unter anderem viele befreundete Karnevalsgesellschaften mit ihren Komitee- und Motivwagen und etliche Fuß- und Wagengruppen. Auch ca. 10 Musikgruppen werden immer wieder für die richtige Stimmung sorgen und dem närrischen Publikum am Straßenrand gehörig einheizen
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